Interview ny times

  • Da muss ich leider widersprechen.

    Zu Beginn fand ich den Artikel auch noch gut. Doch dann wurde alles immer mehr in die rechte Ecke geschoben.

    Vor allem die Aussage des Herrn Pahleng, am Ende des Artikels, ist meiner Meinung nach, absoluter Bullshit. Denn er stellt die These auf, dass der Song "Antiwillkommen" eine Reaktion auf die deutsche Flüchtlingspolitik darstellt.

    Die Zeit vergeht, will dahin, wo nur der Wind der Freiheit weht
    Die Zeit vergeht, immer Neues, keine Ahnung, wohin es mich verschlägt


    FWSC 6564


    Konzerte:
    Juni '11 Rock am Härtsfeldsee
    28.12.11 Stuttgart
    01.05.15 Stuttgart
    Juni '16 AlpenFlair
    24.06.16 Rock am Härtsfeldsee
    20.08.16 Geiselwind

    Juni '17 Alpen Flair

    21.04.18 Frankfurt

    Juni '18 Alpen Flair

    Juli '18 Rock dein Leben, Laichingen

  • Auffällig ist sein z.T. deutsches Englisch (Denglish), insbesondere bei der Übersetzung von Wahre Werte (Mr. Burger sings that “language, traditions and religion are the values of the homeland/Without them we will go under.” - da müsste es "go down" heißen, "go under" wäre m.E. "unten rumgehen". Ich hab Thomas Rogers mal gegooglet - er schreibt wohl für mehrere englischsprachige Zeitungen, sitzt aber in Berlin.


    Sein Artikel unterstellt Frei.Wild - ähnlich wie die Zeit - dass sie ihren Status als südtiroler Band nimmt, um Nationalstolz zu schüren und listet alle Kontroversen (patriotisch, national, rechtsnational, fremdenfeindlich, ablehnend gegenüber anderen Religionen etc.) der letzten 10 Jahre auf. Im Prinzip sollen so die amerikanischen Medien scharf gemacht werden, wenn die Band den Sprung über den großen Teich macht - die dann ihr Wissen alle von Thomas Rogers abschreiben.


    Insofern ist der Artikel mehr als gefährlich.... Ich hoffe, dass die Band jemand findet, der unvoreingenommener bzw. positiver über sie berichtet!


    Wer es nachlesen will : https://www.nytimes.com/2018/0…sic/freiwild-germany.html