Beiträge von Schmauser

    Mahlzeit. Es gibt ja keinen physischen Versand der Tickets. Man soll ja nur die Mail vorzeigen wo steht das es bezahlt wurde. Wie sieht das dann mit den anderen Personen aus für die ich das Ticket mit bestellt habe. Die bekommen ja keine Mail. Wird dann beim Einlass geguckt wie viele Tickets gekauft wurden? Oder verstehe ich da was falsch?

    Lg

    Moin!

    In der Tat werden von uns keine Tickets versendet. Es ist daher sinnvoll die Bestätigungsmail über den Zahlungseingang als Ausdruck mitzubringen. Hilfsweise kann die Zahlungsbestätigung auch auf dem Handy vorgezeigt werden. WICHTIG: die reine Bestellbestätigung reicht NICHT aus!

    Sollte es sich um weitere Mitglieder handeln, wir hatten ja um Mitteilung der Mitgliedsnummern gebeten, wäre dann die Legitimation über die Mitgliedsnummer möglich.

    Bei "Fremden" müssen diese Personen mit am Eingang angemeldet werden. Es macht also Sinn, dass alle bei der Bestellung berücksichtigten Personen auch tatsächlich da bzw. vor Ort sind. Dies wird dann in unserer Liste vermerkt und es erfolgt ein Abgleich der Daten bzw. die Kontrolle der Anzahl der Tickets.

    Wir werden vor der Veranstaltung nochmals die Informationen zum Ablauf etc. zur Verfügung stellen.

    Liebe Grüße

    Schmauser

    Als "rasender Reporter" sollte werter Verfasser des Artikels wohl eher mal auf seinen Blutdruck achten und vermeiden, seinen eigenen Artikel/seine Story von der "taz" abzukupfern.

    Ich weise zudem darauf hin, dass das Logo der taz erhebliche Ähnlichkeit mit dem Logo von Jack Wolfskin hat.

    Was schließen wir daraus? "Geklaut" wird überall.

    Und wenn, wie dem Artikel der taz zu entnehmen, bereits ein angebliches Zweitgutachten eingeholt wurde und dieses eine Urheberrechtsverletzung nicht vollumfänglich erkennen lässt, so ist jegliche weitere Diskussion eigentlich hinfällig.

    Manchmal frage ich mich echt, woher die ein oder andere Person die Zeit her nimmt um sich über solche Aussagen/vermeintliche Diffamierungen derartige Gedanken zu machen bzw. solche tiefgründigen Spekulationen ins Leben zu rufen.

    Wenn ich mir über alles im Leben solch einen Kopf machen würde, dann würde ich ja glatt vergessen etwas Nahrung zu mir zu nehmen oder wäre 24-Stunden am Stück wach....

    Egal wer (ob Gonzo, Kermit der Frosch oder Hui Buh) damit gemeint war... Lasst doch einfach eine solche Aussage im Raum stehen und nehmt diese zur Kenntnis.

    Nach dem Motto: Ablage Rundordner!

    Sowas erinnert mich stets an die sog. Shit-Storms bei FB, wo jeder wegen jedem Mist auf irgendeiner FB-Seite seinen Kommentar abgibt, weil irgendeiner irgendeine andere Person/Band in irgendeiner Weise irgendwie "beleidigt" hat. :grinning_squinting_face:

    Also allein durch diesen Text des freien Journalisten, seines Zeichens ggf als "geistesfrei" zu titulieren, fühle ich mich persönlich in meinem Persönlichkeitsrecht angegriffen.
    Laut dem voliegenden Bericht handelt es sich bei Frei.Wild um eine Band, welche der rechten Szene zuzuordnen ist. Als bekennender Frei.Wild-Fan und Mitglied des F.W.S.C. ist man meiner Ansicht nach auch ein Teil dieser Gruppierung. Somit werde ich persönlich durch den Journalisten einer politischen Meinung zugeordnet. Und dies gegen meinen Willen! Obwohl ich ein Amt in einer öffentlichen Behörde begleite, werde ich also mehr oder weniger als "Nazi" abgestempelt. Allein aus arbeitsrechtlicher Sicht wäre dies möglicherweise bei Bekanntwerden ein Abmahnungs- bzw. Kündigungsgrund.

    Sodenn verbreitet der Journalist ein Gerücht oder gar Behauptung, welche auf inakzeptablen Recherchen oder objektiven Einschätzungen außenstehender Personen beruhen. Auf Deutsch gesagt, hat der werte Mann seinen Job nicht wirklich gut gemacht. Unabhängig der Schlagworte "Kaiserjäger" und die "Freiheitlichen", nimmt diese Vergangenheit keinen Platz mehr in der heutigen Existenz der Band ein.

    Es wäre interessant, mal eine mir bekannte und renomierte Anwaltskanzlei zu beauftragen, welche sich mit den Aussagen des Journalisten beschäftigt und ggf. eine Unterlassung prüft. Zwar ist grundsätzlich von einer gewissen Medienfreiheit auszugehen, jedoch sind die Aussagen des Journalisten erheblich rufschädigend.