Also allein durch diesen Text des freien Journalisten, seines Zeichens ggf als "geistesfrei" zu titulieren, fühle ich mich persönlich in meinem Persönlichkeitsrecht angegriffen.
Laut dem voliegenden Bericht handelt es sich bei Frei.Wild um eine Band, welche der rechten Szene zuzuordnen ist. Als bekennender Frei.Wild-Fan und Mitglied des F.W.S.C. ist man meiner Ansicht nach auch ein Teil dieser Gruppierung. Somit werde ich persönlich durch den Journalisten einer politischen Meinung zugeordnet. Und dies gegen meinen Willen! Obwohl ich ein Amt in einer öffentlichen Behörde begleite, werde ich also mehr oder weniger als "Nazi" abgestempelt. Allein aus arbeitsrechtlicher Sicht wäre dies möglicherweise bei Bekanntwerden ein Abmahnungs- bzw. Kündigungsgrund.
Sodenn verbreitet der Journalist ein Gerücht oder gar Behauptung, welche auf inakzeptablen Recherchen oder objektiven Einschätzungen außenstehender Personen beruhen. Auf Deutsch gesagt, hat der werte Mann seinen Job nicht wirklich gut gemacht. Unabhängig der Schlagworte "Kaiserjäger" und die "Freiheitlichen", nimmt diese Vergangenheit keinen Platz mehr in der heutigen Existenz der Band ein.
Es wäre interessant, mal eine mir bekannte und renomierte Anwaltskanzlei zu beauftragen, welche sich mit den Aussagen des Journalisten beschäftigt und ggf. eine Unterlassung prüft. Zwar ist grundsätzlich von einer gewissen Medienfreiheit auszugehen, jedoch sind die Aussagen des Journalisten erheblich rufschädigend.