Original von bofisch63
Eine 40- jährige Frau sagte im Gerichtssaal: "Kevin, du bist nicht allein!" Darauf sagte er: "Doch ich bin allein."
Zumindest hat er erkannt, dass er hier alleine durch muss. Es wurde aber auch Zeit.
Über 25 Jahre lang haben zumeist Stephan und auch andere Personen einen schwerst Drogen-, Tabletten-, und Alkoholabhängigen immer wieder auf die Beine geholfen. Darauf hat er sich immer verlassen. Nach dem Ende der Onkelz war Kevin nicht ansatzweise in der Lage, sein Leben in den Griff zu bekommen.
Seine Familie (Mutter) ist ein Alptraum, eine falsche Schlange, die sich in seiner frühesten Kindheit einen Scheiß um Kevin gekümmert hat.
Das alles entschuldigt in keinster Weise solch ein Verhalten. Es soll nur klar machen, dass auf der Anklagebank auch irgendwie ein Opfer sitzt.
Ein kranker, seniler, verwirrter und mit einem faden Gesichtsausdruck behafteter "alter" Mann.
Ich hoffe, dass er sich in einer geschlossenen Klinik behandeln lassen kann, denn im Knast kann er seine Sucht nicht los werden.
Den beiden Opfern gilt mein tiefstes Mitgefühl und für Kevin kann ich nur Mitleid empfinden.
Er war mal die "Stimme aus der Gosse" - jetzt liegt er in der selbigen.
Es muss endlich KLICK in seinem Kopf machen. All seine Kohle sollte er den Opfern zukommen lassen, sich entgiften lassen, um dann mit seinem Tattoo-Studio (wenn er es noch hat) ein neues Leben zu beginnen.