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Beiträge von bozi
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Viele von uns RBH-Besuchern sind dort untergebracht:
Gasthof Sonne
Friedrichstr. 6/2
74706 OsterburkenTel.: 06291/8170
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Ist Nessi noch nicht genug ausgelastet?

Aber geil, daß es sowas nun gibt!
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Original von laut.de
Der erste Studio-Output nach 128 Jahren darf nicht einfach mit einem Gitarrenriff oder einer Schlagzeug-Attacke durchstarten. Gefühlte fünf Minuten wabern einem chinesische Sprachfetzen um die Ohren, die wohl in etwa Folgendes ausdrücken wollen: "Neues Guns N' Loses-Album". Aber dann geht es schließlich doch noch los mit "Chinese Democlacy", der Rock-Offenbarung, dem Album des Jahres etc. pp. Selbstredend ist es genau das nicht, alles andere wäre auch eine mittelschwere Überraschung gewesen.Das liegt sicher nicht daran, dass in der W. Axl Rose-Band keiner mehr aus dem klassischen Line-Up mitspielt, schließlich besitzen Slash und Co. kein Patent auf gutes Songwriting. Ebenjenes hat Rose aber genauso wenig gepachtet. Willi wills trotzdem wissen, das machen die vierzehn Songs mehr als deutlich. Es mangelt dem Sänger beleibe nicht an Ideen: Der Guns N' Roses-Sound blitzt und blinkt wie ein typischer amerikanischer Weihnachtsbaum. Streicher, Akustikgitarren, bimmel hier, dingelong da, trööt und knarz allerorten. Die Crux: Es passt selten etwas zusammen.
Zu oft greifen die Rädchen nicht, die Axl in scheinbar mühevoller Kleinarbeit angefertigt hat. Der Industrial-Sound aus den tiefen Neunzigern, der die Strophe von "Shackler's Revenge" durchzieht, beißt sich furchtbar mit Bridge und Refrain. Hammer auf Amboss? Nagel auf den Kopf? Ne, nur reichlich daneben. Ohnehin ist Axls Stimme das absolut einzige Merkmal, das noch an vergangene Zeiten erinnert. Dies muss wiederum nicht negativ sein, Weiterentwicklung? Ja, gerne doch. Aber dann bitte im Rahmen vernünftiger Songs. Die sucht man oft genug vergebens.
Der Versuch, mit "Street Of Dreams" entfernt an "November Rain" anzuknüpfen, mündet in Gefilde, die mit Richard Clayderman für Arme noch ganz nett umschrieben wären, wohingegen "If The World" tatsächlich äußerst interessante Ansätze birgt. Mit seiner typischen Intonation kontrastiert Axl den funkigen Rhythmus sehr geschickt. Auch die akustische Klampfe setzt im Zwischenteil nette Akzente. Leider walzt Industrial-Klang diese netten Versatzstücke unsensibel wieder flach.
Ganz doof und platt präsentiert sich die Vergangenheitsbewältigung "There Was A Time". Behalten Strophe und Bridge noch eine nette Balance, kräuseln sich beim Refrain erneut alle Darmzotten. Streicher, Chöre und Pathos verbreiten gegen Ende hin auch nur noch in homöopathischen Dosen Stimmung. Hier blinkt der Widerschein vergangener Glanzzeiten hindurch, bleibt aber im direkten Vergleich so blass wie eine Wasserleiche.
Gesanglich hat Rose es scheinbar immer noch drauf. Die kreischenden Parts rutschen ihm Platte noch ganz gut aus dem Kehlchen. Nur klingt das allzu oft wie das Zappeln eines alten Mannes. Junge, warum nicht mal eine Spur lockerer?
Positives wie das solide groovende "Better" bleiben die einsame Ausnahme. Pianoläufe, die stets ähnliche Rhythmus-Patterns bemühen, unspannende Gitarren-Soli, ärmliche Melodie-Ideen: Axl muss sich die Frage gefallen lassen, was er da eigentlich seit 1991 getrieben hat. Denn das, was er hier vorlegt, kann es beim Barte des Propheten doch wirklich nicht gewesen sein. CD umdrehen? Eventuell handelt es sich hier ja um eine Dual-Disc und der schlechte Scherz der ersten Seite wird von einem Album-Monster auf Seite zwei ausgelöscht? Nein, sorry, da ist auch nichts.
"This I Love" regt den Hörer an, zu weinen, Tränen zu vergießen und ungezügelt seinen Emotionen freien Lauf zu lassen, denn angesichts dieser weinerlichen Grütze heult man dem hinterher, was dereinst einmal Guns N' Roses gewesen ist. W. Axl Rose hat es letztlich doch fertig gebracht, aus einer der explosivsten Rockbands des Planeten ein musikalisches Kabarett zu machen. Wirklich verdammt traurig.
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Astrid Kuby & Michael Mosaro - Körperzellen Rock
uiKIlwNVElYNordtöter - Körperzellen Metal
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auf deutsch fehlen die ACE CATS
und in so einer Liste sollten besonders die STRAY CATS mit Brian Setzer nicht fehlen!
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Zu Walter Eschgfäller wäre anzumerken, er ist in der Südtiroler Musikszene wirklich ein alter Hase, betreibt seit vielen jahren ein CD-Fachgeschäft und organissiert das jährlich stattfindende "Schools Out" Konzert, bei dem FW 2006 teilnahmen.
Über den Verein "Liederszene Südtirol" unterstützt er schon seit über 20 Jahren die Südtiroler Musikwelt!By the way:
Einer der besten Zeitungsartikel zusammen mit dem aus der anderen südtiroler Tageszeitung von gestern! -
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bzgl. Galactica kenn ich nur die Kinofilme, nicht dier Serie.
Und wegen der letzten Beiträge bekenne ich mich schuldig^^
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Von Galactica gabs 3 Kinofilme
Aber als kultig würde ich nur den ersten bezeichnen...
Wurden die STARS WARS Filme schon genannt?
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Zitat
Original von bofisch63
Dem ist nicht viel hinzu zu fügen. Es war wirklich geil, bozi.
Ja klar, mach mich nur neidisch^^ -
[Blockierte Grafik: http://www.bilderhosting.info/122740.jpg]
ZitatVergangenen Samstag feierte die Eisacktaler Band Frei.Wild in der ausverkauften Columbiahalle in Berlin einen sensationellen Erfolg.
Zweieinhalb Tausend Jugendliche waren zu diesem Konzert gekommen, um die Südtiroler Band live zu erleben. Mit dabei waren bei diesem Deutsch-Rock-Konzert drei noch in Deutschland lebenden Böhse Onkelz-Mitglieder: Kevin Russell (Sänger), Stephan Weidner (Mitte, Gitarre-Gesang und Schlagzeug) Peter „Pe“ Schorowsky. Matthias „Gonzo“ Röhr (Gitarre), wohnt seit einigen Jahren in Südamerika.
Kurz nachdem die drei umjubelten Musiker die Bühne verlassen hatten, begannen die Zuschauer schon mit den „Frei.Wild, Frei.Wild“-Rufen. „Als dann Jochen „Zegga“ Gargitter, Christian „Föhre“ Fohrer, Philipp „Fips“ Burger und Jonas „Joy“ Notdurfter loslegten, schien man in einem anderen Film zu sein“, sagt Walter Eschgfäller, der die Band begleitet hat. Die Brixner wurden gefeiert wie Superstars. Jeder Song von Frei.Wild wurde von den Fans mitgesungen. 90 Minuten volle Kanne. Frei.Wild gaben alles. Nach vier Zugaben war allerdings Schluss. -
Hier mal der Titelsong:
aG2mcOI4oME -
Zitat
Original von http://www.laut.de/vorlaut/news/2008/11/18/20471/index.htm
Das neue Rammstein-Album kommt. Bis es soweit ist, können sich Fans an einem kleinen Video aus dem Studio erfreuen.Rammstein stecken derzeit mitten in der Produktion ihres sechsten Albums, das noch dieses Jahr eingespielt werden soll.
Auf ihrer Website veröffentlichten die Berliner nun ein Video aus dem Henson Studio in L.A., das Drummer Christoph Schneider zeigt, wie er Anfang November einzelne Schlagzeugspuren einspielte.Auf rammstein.de äußert sich Produzent Jacob Hellner begeistert über die Woche im Studio: "Christoph hat Mörder-Spuren eingespielt und ist folglich sehr zufrieden mit seiner Performance. Er stand die letzten Wochen unter enormem Druck."
Immerhin lässt der knapp zweiminütige Clip erahnen, dass es bei Lindemann und Co. auch diesmal wieder heftig zur Sache geht. Derzeit weilt die gesamte Formation in einem Studio nahe San Francisco, um die übrigen Spuren mit Leben zu füllen. Das neue Album soll im Frühjahr 2009 erscheinen.
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Nino de Angelo - Jenseits von Eden 1983
iSoBZP_vUDUDie Ärzte - Jenseits von Eden 1986
aK7LrlgPrSIWilde Zeiten - Jenseits von Eden 2006
(Leider kein Video verfügbar) -
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Für mich eindeutig STAINLESS STEEL
Auch wenn mir die Onkelz-Cover langsam aber sicher auf die Nerven gehn...
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