Beiträge von captaincrash83
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Hallo,
möchte hier mal ein neues Board-Spiel beginnen. Es ist selbsterklärend:
Ich fang mal an:
A - Altes Neues Leben
B - ....
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Frei.Wild hatte in seiner Vergangenheit unschöne Erlebnisse in Verbindung mit dem Eurovision Song Contest (ESC). Ähnliches erlebte nun Xaivier Naidoo, der ebenfalls vom ESC ausgeschlossen wurde.
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Die Brixner Band hat es wieder einmal geschafft. Nach der Veröffentlichung ihrer neuen CD-Auskopplung „Opposition – Xtreme Edition“ ist ihr aktuelles Album auf Platz 4 der deutschen Albencharts eingestiegen. Damit setzt sich der Erfolg der Band weiter fort, nachdem sie mit „Opposition“ bereits in den Jahrescharts eines der erfolgreichsten Alben überhaupt in Deutschland im Jahr 2015 platzierten. Wie wird nun der Echo-Musikpreis darauf reagieren? Kann man Frei.Wild weiter ausschließen?
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Für manche ist die Südtiroler Rockband "Frei.Wild" einfach rechtsradikal, für den Jugendkultur-Experten Klaus Farin sind die Musiker "konservative Antifaschisten". Und für Klaus Walter zwar keine Rechtsradikalen, aber "rechts offen".
Quelle: Link
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Hallo,
hier ist eine Übersicht von Reviews/Kritiken:
Beschreibung Bewertung Quelle mix1.de 7 von 8 Link cdstarts.de 7 von 10 Link newscouch.de siehe Link Link metalhammer.de 5 von 7 Link tribe-online.de siehe Link Link evilrockshard.net 10 von 10 Link musikiathek.de siehe Link Link monkeycastle.de 10 von 10 Link ffm-rock.de 9,9 von 10 Link rock-inside.com 8,5 von 10 Link pressure-magazine.de 3 von 5 Link -
Brixen - Die Südtiroler Band Frei.Wild kommt zu neuen Ehren. Laut den Ranglisten von media control, die auf https://www.freiwild-supporters-club.de/www.charts.de veröffentlicht werden, sind die Deutschrocker die erfolgreichste Gruppe im April in Deutschland.
Quelle: suedtirolnews.it
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Mit ihrem aktuellen Album “Opposition” ist die italienische Deutschrock-Band Frei.Wild derzeit auf Arena-Tour durch Deutschland, Österreich und die Schweiz.
Quelle: mindbreed.de
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Da fühle ich mich mal angesprochen.
Im Hinblick auf das Urheberrecht ist dies in einigen Foren, in denen ich unterwegs bin, die von den Betreibern gewünschte Vorgehensweise. Deshalb habe ich mir das für alle Foren, in denen ich mich rumtreibe, so angewöhnt.
Presseartikel komplett in einem Forum zu posten, kann wegen des Urheberrechts rechtliche Probleme nach sich ziehen bzw. hat wohl in der Vergangenheit in einigen Foren schon zu rechtlichen Problemen geführt.
Genauso gehts mir mämlich auch. Da haben wir wohl die gleichen Erfahrungen gemacht.
Wir sollten am Besten immer nur kurz die Artikel zitieren (z.B. Artikelüberschrift) und den Rest verlinken. Damit sind wir auf der sicheren Seite. -
Hallo,
Wenn man einen Presseartikel im Forum teilt, zitieren manche Benutzer nur einen Teil des Artikels und verlinken den Rest. Andere Benutzer dagegen schreiben den kompletten Presseartikel + Bilder ins Forum. Was davon ist der richtige Weg oder ist beides erlaubt ?
MFG
Sebastian -
Hallo,
Warum kann ich im Bereich Presse/Medien unter Reviews keine neuen Themen erstellen ?MFG
Sebastian
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Frankfurt - Volkstümler? Rechts-Populisten? Rassisten? Nazi-Rocker? Oder doch „nur“ konservative Antifaschisten? Die Brixener Band Frei.Wild, zweifelsfrei die derzeit umstrittenste Combo der Szene, brennt in der restlos ausverkauften Jahrhunderthalle ein wahres Deutschrock-Spektakel ab.
Der Tour-Titel „Opposition“ ist dabei Motto und Programm. Nach Rechtsradikalen, Neonazis oder anderen Gesinnungs-Idioten sucht man vergeblich - die Security hat Langeweile. Muss die unappetitliche Legende von den „böhsen Onkelz aus Südtirol“ also neu geschrieben werden?.Keine Ahnung, wie das bei den Konzerten in Hamburg oder München ausgesehen hat. Medial überliefert ist nur: Hier wie dort war die vorauseilende Empörung heftig. Linke, Grüne und Tugendwächter diverser Couleur warnten unisono vor der „Saat der Intoleranz“ oder „völkischem Gedankengut“. Es gab Petitionen und Proteste gegen den „Soundtrack von Pegida“ und die „ultranationalistische Heimatideologie“. Kurz: Wann immer Sänger Philipp Burger und seine Patrioten-Kapelle angekündigt sind, macht sich reflexartig Alarmismus breit. Schaut man sich dann mal einen solchen „Skandal-Gig“ aus der Nähe an, ist die Verblüffung groß. Natürlich, das was sich in den brüllend wuchtigen 120 Minuten vom Opener „Wir brechen eure Seelen“ bis zum regulären Set-Finale („Das Land der Vollidioten“) abspielt, taugt nicht zum Kindergeburtstag.
Ein krachendes RockkonzertEs ist ein krachendes Rockkonzert. Frei.Wild 2015, das ist nach einem Sabbatjahr zunächst das neue, gerade an die Charts-Spitze gestürmte Album mit dem brachialen Titelsong „Luaa-Rock´n Opposition“. Vor allem aber der hartnäckige alte Mythos von den Rechtsrock-Extremisten. Die bunt gewürfelte Fangemeinde zeigt kollektive Trotz-Reaktion, die sich auch in einer unfassbaren Stimmung Luft macht - Pogo-Tänze und „Oh wie ist das schön“-Chöre inklusive. Zwischendurch gibt´s denn auch Lieder zum Hinsetzen, „Du bist sie“ oder „Wie ein schützender Engel“, mit Akustikgitarre und Barhocker.
Links? Rechts? gar nicht so leicht zu verorten. Zumal ganz findige Mahner Frei.Wild mittlerweile schon ihre Uneindeutigkeit vorwerfen - und Messages, die statt Nazi-Mief nun eben „subtil vaterlandsideologische Coolness“ verströmen. Aber womöglich liegt ja auch Buchautor Klaus Farin richtig: Er hat die Band zwei Jahre unter die Lupe genommen - und sie als „Südtirols konservative Antifaschisten“ ausgemacht. Rechts also, mit Tendenz zu Rechts außen - was sie in einer runden Welt schon wieder ganz in die Nähe von Campinos linksalternativen „Hosen“ rücken würde. Ganz schön kompliziert, die Sache mit dem Deutschrock.
Quelle: Link -
Wie fängt ein Tag mit Frei.Wild Familie an? Man muss sehr früh aufstehen, um am Treffpunkt anzukommen.
Quelle: Link
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Zitat
Vor 12.000 Fans hat die Südtiroler Band Frei.Wild am Freitagabend in der Schleyerhalle in Stuttgart gespielt. Mit den punkigen Akkorden und den Texten von Freiheit, Trunkenheit und Heimatland trifft die Band den Nerv ihres Publikums.
Quelle: Link
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Frankfurt. „Leckt uns am Arsch – Opposition“ – die derzeit umstrittenste Combo der deutschsprachigen Szene macht mal wieder Halt in Frankfurt. Die gute Nachricht: Trotz Flammenwerfer, Pyrotechnik und Verbalfeuerwerk ist die restlos ausverkaufte Jahrhunderthalle nicht abgebrannt.
Quelle: Link
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Dresden – In Zivilkleidung führt ein Beamter vom Zoll einen Mann zum Haftrichter ins Dresdner Amtsgericht.
Mit Pistole und merkwürdigem T-Shirt. Auf der Rückseite steht: „Das Land der Vollidioten“ – ein Liedtext der umstrittenen Rockband „Frei.Wild“.
Darf ein Zöllner Kleidung einer Gruppe tragen, die angeblich Fans aus der rechten Szene hat? BILD fragte beim Hauptzollamt nach.
„Da die Band und ihre Musik nicht verboten, aber umstritten sind, hat die Dienststelle den Beamten in einem Gespräch sensibilisiert“, so Sprecherin Bianca Richter (41).
„Er versichert, für die freiheitlich-demokratische Grundordnung einzustehen und das künftig bei der Kleiderwahl zu berücksichtigen.“Quelle: bild.de
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Ich finde es gut dass sich die Rektorin nochmal mit dem Thema beschäftigt. Vielleicht sollte man ihr auch dass Frei.Wild Buch "Südtirols konservative Antifaschisten" empfehlen. Wahrscheinlich ist das die beste Quelle, um das Thema positiv abzuschließen.
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Gegen Alles, Gegen Nichts

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Ich bin immer mal wieder auf der Suche nach neuer Musik und Bands. Dazu gucke ich mir im Internet Review/Kritiken von CD's an. So auch 2008 - da bin ich eher zufällig auf die Seite punkrocksnews.de gestoßen. Dort war eine Kriktik zum Album "Gegen Alles Gegen Nix" geschrieben. Und das klang richtig gut. Es war mal schön zu sehen dass es abseits von den Onkelz, Hosen und Ärzte noch andere gibt. So hab ich mir erstmal bei Youtube und Amazon mir Songs von Frei.Wild angehört.....und seitdem zieht mich die Band in ihren Bann

Übrigens hier kann man die Kritik nochmal lesen: Link