Beiträge von Aquila82

    Angeschaut habe ich mir den Zirkus nicht, da es mich nicht wirklich interessiert und meine Entscheidung wäre zudem eine andere gewesen. Das Establishment interessiert mich eher nicht und ich hätte es besser gefunden, wenn die Band weiter ihr eigenes Ding macht und dort nicht auftritt. Hat man jedenfalls nicht nötig. Nach der ganzen Scheisse sollen sie doch machen was sie wollen. Dann gewinnt einer, der weiß, dass er eigentlich nicht gewonnen hat. An der Bewertung der Band ändert sich sowieso nichts, vorausgesetzt diese bleibt wie sie ist - von Musik bis textlich.


    Eine öffentliche Entschuldigung wäre jedenfalls angebrachter gewesen!


    Da hin zu gehen und den Preis in Empfang zu nehmen, ist aber die Entscheidung der Band und die war nun mal eine andere. Freuen muss man sich darüber aber nicht. Ich gratuliere lieber zum Jubiläum oder anderen Meilensteinen, als zu so etwas.


    Interessant ist aber auch, wie wichtig dieser Preis für die Anhängerschaft zu sein scheint. Als man ausgeladen wurde, hieß es "braucht eh keiner diese Kommerzveranstaltung " oder "was soll man mit dem hässlichen Teil" und jetzt ist es das größte Ereignis überhaupt. Naja - für mich nicht.



    Ansonsten habe ich auch schon an das gedacht, was Kaddi geschrieben hat:


    Stellt einen im Truck oder Shop aus für die Fans, denen es wichtig ist, und versteigert den Rest für einen guten Zweck. So kommt immerhin noch etwas Gutes dabei raus.



    Frohes Schaffen!

    Für ein Jubiläumskonzert, dass sicher ein Special wird, ist der Aufpreis kein Problem. Hätte ich mir nur auch kommuniziert gewünscht.


    Bei Still war er allerdings auch kein Problem, da kleine Locations und viele Gastmusiker auf dem Programm standen. Runter gegangen ist der Preis nach Still aber nicht mehr.


    Es mag ja auch so sein, dass es jetzt nur wenige Euro und die noch verschmerzbar sind. Mir geht es hier aber um die Tendenz und da ist die Preiserhöhung im letzten halben Jahr schon happig. Wäre es nicht die Lieblingsband Frei.Wild würde auch niemand so salopp sagen "sind doch nur 6 Euro" .


    Wenn man zukünftig nur noch in den größten Hallen spielt, so wie Köln, und der Preis dann auch wieder 45 Euro ist, finde ich das ok.


    Ja auch ich kann mir den höheren Preis leisten. Ich denke aber in diesem Fall nicht nur an mich, sondern auch an Leute die vielleicht nicht so viel Geld haben und auch daran, wo diese Entwicklung enden soll. Frei.Wild will eine bodenständige Band sein und da sollte das Preisniveau, bei allem Verständnis für Entwicklung und Größe, so sein, dass es bezahlbar bleibt.


    Aktuell ist es das noch. Aber dann bitte nach dem Special wieder auf das normale Niveau runter fahren und nicht wie nach Still auf dem Niveau bleiben.

    Das habe ich bei den letzten Erhöhungen schon gesagt. Bin mal gespannt wo das hin führt.
    Wobei ich denke für Berlin ist das in Ordnung, da fahren die bestimmt andere Geschütze auf, als bei nem normalen Konzert.

    Ein Grund findet sich immer. Die Diskussion gab es auch bei der Still-Tour und wurde damals mit den kleineren Hallen und der Vielzahl an Musikern gerechtfertigt. Danach blieben die Karten auf diesem Preisniveau.


    Jetzt haben wir diese Preisentwicklung innerhalb eines halben Jahres, die erstmal so ist wie sie ist.


    Ich kann mir auch vorstellen, dass in Berlin groß aufgefahren wird und es was besonderes werden soll. Dann würde ich mir aber wünschen, dass das auch in Bezug auf den Ticketpreis so kommuniziert wird. Stattdessen wird mit einer kostenlosen CD geworben, die ich als schöne Sache empfinde. Da aber zeitgleich der Ticketpreis steigt, wirkt es halt, als hätte man sie am Ende doch bezahlt, was den ersten Eindruck doch deutlich schmälert.


    Weniger ist dann manchmal doch mehr!


    Gehen die Preise bei der nächsten Tour wieder runter, wäre das für ein besonderes Ding auch in Ordnung. Aber durch das Beispiel Still fehlt mir ein bisschen der Glaube.


    Ich lasse mich dann einfach überraschen.


    Feststeht: Bei mir ist für ein Einzelkonzert, ohne Jubiläum etc, bei 50 Euro die Schmerzgrenze erreicht und sollte die Tendenz weiter bestätigt werden, ist für mich eben das Ende der Fahnenstange erreicht.

    53,80 Euro find ich jetzt auch ein bisschen viel - da wäre es besser gewesen, den Ticketpreis niedrig zu halten und die CD (exklusiv auf dem Konzert) zu verkaufen....


    Jetzt wird es wahrscheinlich so sein, dass sich jeder die CD schnappt, sie daheim auf den Rechner zieht und dann bei Ebay verscheppert....


    Die von Aquila82 beschriebene Inflation der Eintrittspreise ist echt nicht nötig.....

    Man könnte auch sagen, man zahlt die CD bei diesem Konzert und Preis mit.


    Aber auch ohne diese CD ist die Tendenz krass.

    Karten für Berlin habe ich.


    Wenn das aber so weiter geht, wird das eines meiner letzten Konzerte sein. In Frei.Wilds Ländereien scheint eine starke Inflation zu herrschen!!


    Nach Kaufdatum:


    11.05. Köln Lanxess Arena pro Ticket 45,63 Euro
    17.12. Alsfeld und Emden pro Ticket 49,80 Euro
    29.01. Berlin Wuhlheide pro Ticket 53,80 Euro


    Klar, unterschiedliche Locations, aber sorry für ein halbes Jahr ist das schon eine Hausnummer und wird mir, wenn das so weiter geht, definitiv zu teuer.


    Schade! :daumenrunter:

    Wenn die Band sich einen Traum erfüllt und den dann auch noch kostenlos verteilt, ist das doch für alle , die Bock drauf haben, super! :daumenhoch:


    Wer kein Bock drauf hat, braucht sich die Scheibe beim Konzert ja nicht holen und wartet auf das nächste normale und kaufbare Album. ;)


    Ich sage: Finde ich super und freu mich auf das Konzert und die Scheibe! :thumbup:

    Nunja....wenn sie nun so gar nicht auf irgendwelche Presse reagieren, fühlen die Journalisten sich im Recht und so wird es eine endlose Dauerschleife sein.
    Ich finds schon gut, dass man auch mal versucht, denen die Stirn zu bieten. Wenn es auch nur beim Versuch bleibt, schliesslich sind die ja komplett beratungsressistent

    Die Stirn bieten ja, aber die Frage ist in welcher Art und Weise. Bellt der Hund immer, ist er getroffen und die Presse fühlt sich ebenfalls bestätigt. Mittlerweile gibt es ja auch genügend Beispiele wo ordentlich recherchiert wurde und denen kann man ja gerne Interviews geben, ihre Berichte verlinken etc.


    Jeden zusammen gesponnen Text verlinken und dann auch dadurch Reaktionen, seitens vom Verfasser, seitens vom eigenen Anhang zu provozieren bringt gar nichts. Die Zeitungen wollen ja Auflage, Kicks etc. Verlinkt es Frei.Wild bekommen sie das was sie wollen - Aufmerksamkeit und oft auch unrühmliche, kontraproduktive Begleitgeräusche.


    Da würde ich eher nicht so öffentlich reagieren oder öffentlich anders, beispielsweise mit einer allgemeinen Stellungnahme ohne konkrete Quellenangabe zu verschiedenen Sachen oder Verweis auf die ordentlichen Journalisten.

    Mag gut sein, dass es auch bei der BIlD gute und kompetente Menschen gibt- die verstecken sich aber meiner Meinung nach sehr oft sehr gut ;)

    Eigentlich sind diese Menschen offensichtlich wenn man zwischen Kompetenz und Konzept/Methoden unterscheidet.


    Das Konzept und die Methoden müssen einem ganz sicher nicht gefallen. Man kann den Machern aber nicht absprechen, dass sie in vielen Bereichen die Nase vorn haben, was Umsetzung, Gespür, Strukturen etc. angeht und somit ziemlich viel Kompetenz im Bereich Printmedien/Zeitungen haben.


    Unabhängig vom Medium ist es immer schwierig abzuschätzen, wie viel gehe ich auf wen zu und wen lasse ich generell abblitzen, wie viel Medienarbeit betreibe ich oder lasse ich es komplett. Das ist schwierig zu kritisieren, wie ich finde, da uns da der interne Einblick fehlt.


    Subjektiv würde ich es allerdings auch begrüßen, wenn man sich auf die positiven Sachen konzentriert und die negativen mehr abprallen lassen würde. Wenn man jeden negativen Artikel verlinkt und sich darüber lustig macht, provoziert man Reaktionen, auch aus der eigenen Anhängerschaft, die eben auch häufig über das Ziel hinaus schießen und dann letztlich hausgemacht kontraproduktiv sind.

    Schlimm genug, dass er sich überhaupt mit denen eingelassen hat.
    In jedem dritten Interview hat er doch Bild belächelt, oder öffentlich aufgerufen grade diesen Leuten, und damit war klipp und klar die Bild gemeint, keinen Glauben zu schenken.


    ...und nun wo sie an seine Pforte klopfen selbst ein Interview geben? Das find ich allerdings nicht sehr Standhaft. :thumbdown:

    Man kann von der Zeitung halten was man will, aber die Bild war sehr zurückhaltend und eher auf Seiten Frei.Wilds als der "Echo-Skandal" losbrach. Irgendwo hatte Philipp auch geschrieben (gesagt), dass dieser besagte Redakteuer von damals immer korrekt war. Daher bekommt er scheinbar auch weiter Input, was man nachvollziehen kann.


    Denke das ist der Unterschied und die Ausnahme zum restlichen Blatt.

    Im Laufe dieser zehn Jahre haben sich durch den Verein viele neue Freundschaften entwickelt. Der ein oder andere hat hier sogar die große Liebe gefunden.

    Beide Sätze kann ich genau so unterschreiben! ;)


    An dieser Stelle ein großes DANKE an alle, die hier viel Energie, Leidenschaft und Engagement reinstecken! Vielen Dank! :)

    Klar darf man denen es nicht verbieten , aber manchmal ist der Weg auch falsch und ich bin froh, dass ich nicht der einzige bin, der das so sieht.

    Falsch für die, denen es nicht gefällt, aber wenn es einem selbst gefällt, und der Mehrheit auch, ist das nicht falsch.


    Allgemein:


    Ich denke man sollte das ganze nicht überbewerten. Zunächst ist da die Anzahl an Lieder. 25 richtige Lieder ist verdammt viel. Dann sollte man den Zeitpunkt bedenken. Ich finde es legitim, dass bei dem ein oder anderen Song noch die Erfahrungen von "Still" mitschwingen. Rückschlüsse auf Kommendes kann ich daraus aber nicht ziehen. Wer weiß schon was in einem Jahr ist und wie man, übertragen auf die Band, klingt.


    Wem das volle Album mit 25 Songs nicht zusagt, weil zu ruhig im Gesamten, kann sich ja auch was selbst zusammenstellen und bekommt so ein "normales" Album (10 flottere 3-4 ruhigere) und lässt ein paar Songs weg.


    Finde ich auch normal und ist bei jedem Album so. Zumindest bei mir. Am Anfang hört man alles, irgendwann findet man Favoriten, die man hört bis man sie nicht mehr hören kann und irgendwann entdeckt man das Album neu und findet wieder andere Sachen gut.

    ich würde mich mit der Presse gar nicht mehr abgeben. Der Interviewer provoziert am laufenden Meter und zielt nur in eine Richtung. Mir wäre meine Zeit zu schade alles wie eine Gebetsmühlen runter zu predigen. Es wird ja eh nicht geglaubt...... leider

    Gab keinen "Like" Button. Aber ich sehe das ähnlich. Klar gehört Medienarbeit dazu, aber bringen tut es meist eh nichts und gerade bei solchen Blättern würde ich es mir drei mal überlegten. Im Zweifel wird eh nur geschrieben was man will und nicht was ist!

    Solltest Du das auf meine CD-Kritik gemünzt haben: Für mich ist das keine Kritik. Es gibt gut produzierte Musik (dieses Kriterium hat wenig mit Geschmack zu tun), und was Harder mit seinem Produzententeam aus Frei.Wild gemacht hat, ist was das betrifft erste Sahne. "Schlager" habe ich darauf bezogen, dass das Album bezüglich der Produktion wenig Ecken und Kanten hat. Es gibt keine Stelle, die wirklich nervt, und damit ist das Album radiokompatibel. Was über frühe Frei.Wild Alben überhaupt nicht behauptet werden kann.
    ...


    Kurz gefasst: Für mich sind die Songs von der Produktion her eingängiger geworden als früher, was ich persönlich toll fnde. Man kann Eingängigkeit aber auch zur Beliebigkeit überdrehen, und dann sind wir bei Unheilig, und DAS wäre meiner Meinung nach nichts, was man Frei.Wild wünschen würde. Frei.Wild ist für mich eingängiger geworden, aber nicht beliebiger.

    Nee meinte dich nicht. Hab die Wörter als Überbegriffe gewählt für bisher gelesene Kritik, die sehr negativ und unbegründet war. So wie du es meinst, bzw. hier schreibst, sehe ich das auch und bin ganz deiner Meinung. Die Beliebigkeit, die du als Gefahr ansprichst, wird hier aber durch die Entwicklung in den Texten zum Glück ausgehebelt. Diese sind eben richtig stark und die Spitzen sind tiefsinniger und eben feiner. Hoffen wir das es so bleibt ;)



    @Robin bei mir ist es auch genauso wie es Thunderman schreibt

    Bevor ich mit meiner Rezension beginne, möchte ich mich erstmal bei Frei.Wild direkt bedanken, denn Pause hin oder her, ist es trotzdem nicht selbstverständlich sich gleich mit 25 neuen Songs zurückzumelden. Vielen Dank! :daumenhoch:


    Dies ist meine erste Rezension überhaupt. Egal ob Musik oder ein anderer Bereich. Ich habe mich dazu entschlossen diese zu schreiben, einmal weil es mir selbst ein Bedürfnis ist, da mir das Album, soviel sei vorab schon gesagt, sehr gut gefällt und weil ich diverse Rezensionen, die ich gelesen habe, nicht nachvollziehen kann. "Kein Deutschrock mehr", "schlagerlastig", "kommerziell", "zu angepasst", "zu weich" und was man nicht alles so liest. Letztlich kann ich mit Genre-Einteilungen und solchen "Vorwürfen" nichts anfangen. Ich belasse jedem seine Meinung und letztlich entscheidet der persönliche Geschmack, es ist aber trotzdem auffällig, dass solche Reaktionen immer erst kommen, wenn eine Band eine gewisse Größe und einen gewissen Qualitätsstandard erreicht hat. Ich finde, man muss einer Band aber auch das Wachsen und einen Entwicklungsprozess zugestehen.


    Die einzig sinnvolle Unterteilung ist deshalb für mich "Musik, die mir gefällt" und "Musik, die mir nicht gefällt". Da kann von HipHop bis Hatebreed alles dabei sein!


    Ich habe mir die Box bei Amazon gekauft, schreibe hier aber rein über das Album (25 Songs), da dies die Hauptsache ist und das Drumherum Beiwerk, dass für jeden unterschiedlich wichtig ist.


    Mit Bekanntgabe des Albumtitels "Opposition" war ich persönlich skeptisch, da mir an der ein oder anderen Stelle ignorieren lieber wäre, als zurück zu schießen, da diese leidige Diskussion überhaupt nichts bringt und man soviel selbst geschaffen hat, dass man sich mehr darauf konzentrieren könnte. Der Album-Titel ließ mich befürchten, es käme eine volle Breitseite gegen alles und jeden und kein ausgewogenes, typisches Frei.Wild-Album - weit gefehlt!


    Dem Album merkt man deutlich o.g. Entwicklungsprozess sowohl in der Musik, als auch textlich an und das ist gut so! Auch waren meine anfänglichen Befürchtungen unbegründet.


    Die Texte behandeln ganz unterschiedliche Themen und sind musikalisch sehr abwechslungsreich, von tatsächlichen "Oppositions-Brettern" wie "Wir brechen eure Seelen", "Luaa-Rock'n' Opposition" und dem textlich überragenden "Akzeptierter Faschist", über Songs, die teilweise wieder mit zusätzlichen Instrumenten bereichert werden, wie etwa "Es braucht nicht viel um glücklich zu sein" oder "Hab keine Angst", bis hin zu ruhigeren, persönlichen und versöhnlichen Tönen und Texten, wie beispielsweise "Wie ein schützender Engel". Den Refrain von "Morgen wird alles besser" kann ich mir schon gut als Chor aus tausenden Kehlen bei den Konzerten vorstellen. ;)


    Letztlich ist es ein typisches Frei.Wild-Album geworden. Typisch? Ja und Nein! Nein, denn 25 Lieder ist eine Hausnummer und klar ist da die "Chance" höher, dass mal was dabei ist, was einem nicht so gefällt, als bei einem 12-Lieder-Album, einfach durch die Menge an Songs. Ja, denn es ist ein ausgewogenes Album mit Songs zu unterschiedlichsten (Frei.Wild-typischen) Themen geworden, bereichert, aber nicht überladen, mit anderen Instrumenten und einer guten Mischung aus lauten und stillen Songs (Verhältnis Laut 15 zu Still(er) 10 - für die, denen das wichtig ist ;) ), denen man die musikalische und textliche Weiterentwicklung anmerkt. :daumenhoch:


    Ich freue mich auf die Konzerte!


    Das sind Zeilen die sich vielleicht auf viele viele Menschen beziehen können.


    Stimmt.



    Vielleicht liest du einfach nur falsch zwischen den Zeilen?!
    Wer sagt was von Kleinkrieg? Das tut nämlich auch keiner, FW sagt nur ihre Meinung ohne dabei Namen zu nennen, was ich gut finde,…



    Das Problem ist doch hierbei ganz einfach:


    Man sagt was ohne wirklich etwas zu sagen. Das lässt Raum für Spekulationen und das diese kommen, ist völlig normal bei Bands, die ihre Fans nicht kalt lassen und für die man sich interessiert. Wenn man dann auch noch eine Formulierung wie "wir hätten es wissen müssen" wählt, braucht man sich auch nicht wundern in welche Richtungen die Spekulationen gehen.


    Egal um wen es tatsächlich geht, finde ich, entweder redet man Klartext oder sagt gar nichts, zumal in einem so öffentlichen Rahmen.


    So jedenfalls heizt man nur Spekulationen und somit einen eh mindestens unterschwelligen Disput an. Ob gewollt oder unbewusst, mag dann jeder selbst für sich entscheiden. Gut ist es in keinem Fall.


    Ganz allgemein: Finde ich "Kleinkriege" oder wie man Dispute zw. Bands nennt, albern. Im Zweifel bringt man Fans nur in eine Zwickmühle.. Soll doch jeder sein Ding machen und den anderen dann eben ignorieren. Alles andere ist Kindergarten.